Naturkissen für die Erholung im Schlaf. 
Raschel - Kuschel - DINKEL-Spreukissen bringen entspannten tiefen Schlaf
und weniger SCHNARCHEN und SCHWITZEN
anpassungsfähig - formfest - atmungsaktiv - weich
Größe: 40 x 60 cm, mit Ausschnitt
Bezug: Köperinlett 100% Baumwolle, ungebleicht
Dazupassender Überzug: Streif Dammast weiss, 100 % Baumwolle
Gönnen Sie Ihrer Wirbelsäule und Ihrem Schlaf etwas Erholung. Kopfkissen aus DINKEL-Spreu passen sich formgerecht der Halswirbelsäule an, in jeder Schlaflage. Bei Verspannungen im Wirbelsäulenbereich das Kissen im Backofen oder am Heizkörper auf 50°C erwärmen. Lindernd auch bei Getreideallergien
Wohltuend aus traditioneller Erfahrung bei:
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Schnarchen und Schwitzen
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Zahn- Ohren- und Augenerkrankungen
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Rückenschmerzen und Rheuma
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Kopfschmerzen und Migräne
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Unruhe und Schlaflosigkeit
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Durchblutungsstörungen und vielem mehr
Der Dinkel (lat.: triticum spelta)
Der Dinkel zählt zu den ältesten Getreidearten der Menschheit. Und obwohl er bereits im Alten Testament als Hauptbrotgetreide gelobt wurde, und der Tatsache das man Gesundheit und Energie aus diesem "Kaviar" der Getreide gewinnen kann, wurde er von der Landwirtschaft benachteiligt. Grund dafür mag wohl der geringe Ernteertrag und die schwierigen Entspelzungsverfahren sein. Durch die Wiederentdeckung der Hildegard-Gesundheitslehre wurde der Anbau von Dinkel wieder gefördert.
Bereits Hildegard von Bingen (1098 - 1179) erkannte, dass in Dinkel mehr steckt als in anderen Getreidesorten. In Ihren Lehren erwähnt Sie die Vorzüge des Dinkel für die Gesundheit der Menschen. Heute ist Dinkel der ideale Ersatzstoff für Menschen die an Lebensmittelallergien leiden (z.B. gegen Weizen oder Zucker).
Typisch für den Dinkel sind ein hoher Halm, die lange, zweireihig bestandene, schlanke, locker und leicht gekrümmte Ähre und die Spelzhülle, die das Korn bis nach der Ernte fest umschließt und auch beim Dreschen nicht abfällt. Die Anspruchslosigkeit des Dinkel schlägt sich auch beim Anbau nieder. Ausser Sand- und Moorböden sind für den Dinkelanbau alle Böden geeignet.
Der Lavendel (lat.: lavandula officinalis)
Seit Jahrhunderten findet Lavendel eine vielfältige Verwendung als Duft- und Heilmittel. Schon seit dem Mittelalter kennt man die heilende Kraft des Lavendel. Lavendel wirkt schmerzlindernd und krampflösend, entspannt und beruhigt. Dieses Kräutlein ist die nützlichste und vielseitigste Essenz in der Aromatherapie.
Lavendel gedeiht am besten in über 700 Meter Höhe, auf kalkighaltigen Böden und bei trockener Hitze. In der Region Cote d´Azur wächst er wild und wird in riesigen Feldern kultiviert. Geerntet wird bis hinein in den Oktober.
Der Lavendel ist eine 30 - 60 cm hohe Pflanze mit blauvioletten Blüten. Das hauptsächlich in den Blüten und Blättern gespeicherte Öl ist eine gelbliche, leichtflüchtige Essenz und enthält mehr als 150 Inhaltsstoffe. Der Duft von Lavendel beruhigt und reinigt und wirkt auf vielfältige Weise heilsam auf den Menschen.
Nana Minze (lat.: Mentha x piperita)
Das kümmelige Menthol-Aroma wirkt harmonisch abgerundet. Dieser helle Minzetyp wird nur etwa halb so hoch wie andere Pfefferminzen, ist deshalb besonders standfest und somit für duftende Pflanzungen im Garten bestens geeignet.